Ihr Moderator ist Fam. Ohse




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Name:
Horst und Martina (kliem-horst@online.de)
Datum:Mi 30 Dez 2015 17:08:39 CET
Betreff:Unsere Hündin Ima
 

Als wir in Rente gingen, war unser großer Wunsch ein Hund. Durch Zufall kamen wir auf einen Shiba inu! Das größte Glück für uns !
Es ist und war sehr anstrengend für uns "Anfänger". Aber der stetige Kontakt mit dem Züchter (Fam.Ohse) hat uns dabei sehr geholfen.
Danke! Und unsere Empfehlung für andere Rentner: Ein Shiba hält garantiert körperlich und geistig fit, und das ganz ohne Nebenwirkungen!
Liebe Grüße aus Olbernhau!

 
 
5


Name:
Virginia Weber (virginia.v.weber@gmail.com)
Datum:Mi 16 Jul 2014 16:21:36 CEST
Betreff:Grüße von Inuki aus dem schönen Vogtland
 

Liebe Fam. Ohse,

auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen nochmals bedanken für einen so wunderbaren Hund. Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen und Danke sagen für die gute Sozialisierung im Welpenalter! Damit wurde eine sehr gute Basis geschaffen zur weiteren Erziehung.

Inuki ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse, bei dem ab und an aber auch Action nicht fehlen darf. Er begleitet uns überall mit hin (wo er nicht hin darf, gehen wir auch nicht hin ;-) )und fährt am liebsten Auto. Er hat im Welpenalter weder die Wohnung "zerlegt", noch irgendwelchen anderen Unsinn angestellt. Also richtig pflegeleicht!
Er ist jetzt 1 Jahr alt (man wie die Zeit verrennt!) und hat sich zu einem sehr treuen Begleiter entwickelt. Und ich kann bestätigen was man oft liest über Shibsen: Sie wollen erstmal selbst alles regeln! Das war bereits im Welpenalter bemerkbar, was mich auch sehr verunsichert hat (man sagt ja, jeder Welpe würde einem Folgen). Aber nun nach einem dreiviertel Jahr hat er gelernt uns zu vertrauen und das es eben besser ist, wenn Frauchen manche Dinge regelt :-) Es braucht tatsächlich Zeit und harte Arbeit um "Früchte zu ernten" - und nicht zu vergessen eine gute Vorarbeit vom Züchter!!

Anfangs war Inuki etwas mäkelig mit seinem Futter. Ich habe dann irgendwann die Zutaten etwas verändert, seit dem ist der Napf ruck-zuck leer! Das Lieblingsleckerli ist Wassermelone und natürlich Käse -yummy!

Zum Schluss noch meine persönliche Erfahrung: einen Shiba kann man freilaufen lassen. Ein gewisser Jagdtrieb ist wohl bei jedem Hund vorhanden, aber mit Übung, Geduld und sich auch mal Getrauen die Leine loszulassen (was sicherlich schwer fällt :-) ) kann ein Shiba den Freilauf genießen. Wenn man noch ein besonders schmackhaftes Leckerli hat, dann klappt der Rückruf bestimmt!

Also, Herr und Frau Ohse, vielen Dank für Ihren nimmermüden Einsatz für diese wunderbaren Hunde und Ihre zukünftigen Besitzer! Ich freue mich schon darauf Sie und Ihre Rasselbande mal wiederzusehen!

Viele Grüße
Virginia, Sascha %26 Inuki

 
 
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Name:
Fam. Meyer aus Jena (meyersj@arcor.de)
Datum:Fr 24 Jan 2014 10:18:15 CET
Betreff:Erfahrungsbericht mit unserem 2, 3/4 alten Yoschi
 

Der Morgen fing für unsere Familie ganz normal an. Ich bin schon bei Zeiten zur Arbeit und mein Mann war noch zu Hause, da er Spätdienst hatte. Gegen 8.30 Uhr machte er sich auf den Weg mit Yoschi Gassi zu gehen. Er hatte die letzten beide Tage schon nicht besonders gut gehört auf der Wiese. Deshalb entschied sich mein Mann dafür die Schleppleine mitzunehmen. Bei der Wiese angekommen, Schleppleine dran und Übungen durchgeführt, wie Sitz, Bleib, Futtertasche apportieren. Hat alles wunderbar geklappt. Darum entschied sich mein Mann dafür ihn von der Leine ab zumachen und noch ein zwei Übungen ohne Leine durchzuführen, da er ja auch allein auf der Wiese war. Keiner der Ablenkt und so.
Nun nahm das Schicksal seinen Lauf. Yoschi wurde ins Lauf geschickt, erster Weg ab zur Saale mal gucken wie das Wasser ist. Dann kam er zur Wiese zurück wurde abgerufen und er kam nicht. Legte sich Mitte Wiese ins Platz und blieb liegen. Mein Mann entfernte sich immer weiter und versucht abzurufen, denn bei mir klappt dies immer gut. So nach dem Motto ich komm lieber mit, lass mich nicht hier allein. Bei meinem Mann Fehlanzeige. Er entschied sich wieder auf ihn zuzugehen und ab einer bestimmten Distance macht er sich aus dem Platz und lief in die entgegengesetzte Richtung davon. Am Ende der Wiese eine große Straße, das Herz von meinem Mann bereits in der Hose da er nicht mehr einsehen konnte, ob er über dir Straße gelaufen ist oder über eine angrenzende Brücke. Mein Mann rief mich sofort an, denn ich arbeite auf der anderen Seite der Brücke und Yoschi kennt die Wege dort sehr gut. Ich bin sofort nach ihm suchen gegangen, aber nicht´s von Ihm zu sehen. Nun sucht er unseren Hund Saale auf und ab. War sogar zwischendurch zu Hause, in der Hoffnung er hat den Weg dorthin gefunden. Nein auch dies ist nicht eingetreten, mein Mann sucht nun mit Fahrrad weiter. 3 Stunden lang, dann hat er ihn bei der Feuerwehr vermisst gemeldet, denn nun musste auch er langsam auf die Arbeit.
Ein anderer Mann der mit seinem Hund ebenfalls auf Gassi Runde war bemerkte einen Hund der aus dem Gebüsch kam und ihm und seinem Hund immer hinter her lief. Er wunderte sich und schaute nach deren Herrchen, nicht´s zu sehen. Er nahm ihn mit und meldete sich ebenfalls bei der Feuerwehr. Diese vermittelten nun und so konnte ich ihn nach dreieinhalb Stunden bei mir auf der Arbeit direkt gegenüber abholen. Yoschi zitterte total und legte die Ohren an, ich glaube er hat auf das Schimpfen gewartet. Wir alle froh das er wieder da war. Haben ihn gestreichelt und Leckerli gegeben. Yoschi sah aus nass und ganz schwarz voller Dreck. Meine Mutter hat ihn dann bei mir auf Arbeit abgeholt. Und nachdem ich zu Hause war durfte er noch in die Badewanne zum Reinigungsbad. Als am Späten Abend mein Mann von der Arbeit kam, ging er zu Ihm leckt ihn innig die Hand und jaulte zweimal. Als ob er sagen wollte Entschuldigung ich mach´s nie wieder.
Nun ging unser Puls wieder normal und Yoschi geht auf der Wiese erst mal wieder an der Schleppleine bis unser Vertrauen wieder gestärkt ist.
Bei dem Finder haben wir uns mit einem kleinem Finderlohn für Hund und Mensch bedankt.
So nun könnt ihr mal sehen was die Shiba´s für einen Dickkopf haben, aber Mann kann ihnen nicht lange böse sein.
Die Fam. Meyer aus Jena

 
 
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Name:
Seitz (@e-m-mg1762@gmx.de)
Datum:Mo 30 Sep 2013 09:43:59 CEST
Betreff:Glückwunsch
 

Liebe Fam. Ohse; Herzlichen Glückwunsch für Sie und Yoshiko zu den Babys. Yoshiko wird sicher wieder eine gute Mama sein. Mögen die kleinen Fellnasen gesund bleiben und wunderschöne Shibas werden. Aber bei den Eltern bin ich mir sicher, das schau ich nur unseren Daijiro an. Der einiges von seiner Mama hat und aussieht wie sein Papa. Dank Ihrer guten Sozialisierung im Welbenalter sind Grundlagen gelegt worden auf denen wir aufbauen konnten.Zu Hause ist er ein lieber ruhiger Rüde. Auf unseren Spaziergängen ist er ein lebhafter Rüde, Neugierig auf Mensch und Tier.
Wir freuen uns auf einen Besuch bei Ihnen.
Viele liebe Grüße
vom Duo Seitz

 
 
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Name:
Isabel und Steven (Isabel.Staude@web.de)
Datum:Di 25 Jun 2013 06:16:46 CEST
Betreff:Geburtstagsgrüße
 

Hallo Chinatsu :o),

ganz liebe Geburtstagsgrüße senden dir Isabel und Steven.
Bleib schön gesund und genieße weiterhin dein Hundeleben in deinem Rudel :-).

Liebe Grüße aus dem Seenland :o).

 
 


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